englische lyrik

Lemons In White

A lemonscent lies beneath
snow covered grounds
clean touches street-
days without noise
other than cars moving by
dampening sounds to a clear
no colored cold within white

© IsaG

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13 Gedanken zu “Lemons In White

  1. hat wiedermal ne sehr eigene stimmung. sanft, irgendwie. unterstrichen durch die extremen schärfeunterschiede im bild. farblich toll betont. deinen neuen header mag ich auch.

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    • ja so ganz scharf sollte das bild nicht sein denn der text ist auch eher undurchsichtig…danke dir =) das headerbild, ja irgendwie mal was anderes. konnte das andere nicht mehr sehen aber so ist das bei mir :p

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      • das kenn ich gut. ich wechsle normalerweise auch so einmal im monat header und farben des layouts. nur der zippverschluss ist jetzt schon länger, weil ich noch kein neues bild habe, das mir besser gefallen würde ^^

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      • ja hat auch etwas gedauert bis ich mich jetzt darauf geeinigt habe und von festlegen kann keine rede sein weil es in ein paar tagen vielleicht wieder ganz anders aussieht. ach manchmal mag ich meine wechselhafte stimmung nicht sonderlich =) aber ist halt so.

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  2. hallo euch!

    also euere euphorie in allen ehren, so schick find ich das nicht :p vor allem fragt sich keiner wie paradox eigentlich ne zitrone im schnee ist aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn es sind eh nur metaphern ;)
    und ob es die ultimative dichtkunst ist, weiss ich nicht. denn ich schreibe einfach. dass der klang jetzt in dem fall passte merkte ich erst hinterher (früher bin ich noch mehr nach dem klang alleine gegangen. doch ich denke das passiert dann automatisch wenn man sich lang genug mit lyrik beschäftigt.

    liebe grüße,
    isa

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  3. hrogra schreibt:

    nein, nein meine liebe. die zitrone im schnee ist UNparadox.
    wir verbringen einige monate im jahr in norditalien. dort finden sich dann im jänner die zitronen und granatäpfel imSCHNEE. eine wunderbare farblicheMELANGE.
    als ULTIMATIV würde ich deine DICHTkunst übrigens nicht bezeichnen wollen. zumal ultiMATIV so etwas ENDliches in sich trägt. aber als sehrGUT.
    herzliche grüße aus salzburgANDERS
    rochus

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  4. ja ultimativ ist sie nie, sonst müsste ich jetzt dann sterben und nie wieder ein wort schreiben :D ne ich find sie ist immer verbesserungs- und wandlungsfähig.

    die schnee zitronen. nun das ist wirklich ein außerordentliches bild wenn man es denn mal wirklich gesehen hat. ich fand nur die kombination von schnee und zitronen gepaart mit meiner eigenen assoziation zu „sauberkeit auf straßen“ so interessant dass ich sie verwenden musste =)

    gruß,
    isa

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  5. ich meinte das „ultimativ“ aucher eher allgemein bezogen (was deine art zu schreiben nicht schmälert btw).
    ob das die höchste dichtkunst (sofern da eine wäre) ist, mit worten bilder zu malen?! sprich: wenn sich die sinnigkeit erst durch die wortreihung und den KLANG ergibt. also wie musik, wo der text eben auch manchmal unverständlich poetisch wirr ist, aber doch ins herz trifft.

    wollt ich noch gesagt haben ;)

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    • ja das ist doch mal wirklich ein argument :D denn mit dem klang haste mich jetzt schon, lyrik ist auch gut mit musik zu vergleichen auch wenn! ich vergleiche so sehr hasse aber hier ist es einfach mal so. und vieles ergibt sich erst durch den klang. da stimme ich dir zu =)

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