über mich / about

mein name ist isabel gomes-leps, ich bin 31 jahre alt und schreibe seitdem ich 11 jahre alt bin lyrik.  klein und großschreibung nicht beachten, die ist wahllos. bin in u.s.a aufgewachsen, zweisprachig erzogen, dank meiner deutschen mutter und brasilianisch/amerikanischem vater. freue mich über anregungen oder kommentare. copyright auf alle texte. zu erreichen auch unter der email adresse: isabel82g@yahoo.de

/my name is isabel. i was born some time in july 1982 and am writing since the age of 11. i don’t really care for capital letters, so don’t look for them anywhere here. grown up in a small town close to portland, oregon u.s.a, i was raised bilingual due to my german mother and american/brasilian dad. i moved back to augsburg, germany 1999 and am living in germany since then. as you can see i write in german in english. write me a email if you want to, maybe i’ll answer. isabel82g@yahoo.de (here is my english blog:  dense.words

isawordface

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31 Gedanken zu “über mich / about

  1. hallo euch beiden! danke fürs vorbeischauen, habe mich gefreut wie ein reh wenns dem auto entkommt :D ja ein dummer vergleich, ich weiss.
    @meervonmir : ja man weiss nie genau wo ich mich gerade verzettel. wir lesen uns sicher wieder!

    @hrogra: auch dir lieben dank für die GROßEN grüsse aus dem salzburgANDES! und danke fürs gut finden. großschreibung hier: wichtig :)

    gruß,
    isa

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      • das is gut möglich (= das ist eben wieder die sache, warum ich mich so lange gegen das bloggen gesträubt habe bzw. was ich nicht so mag dran. die dinge sind so kurzlebig. einen tag erfahren sie aufmerksamkeit und dann sieht es sich niemals wieder jemand an.

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  2. Liebe Isa,

    auch wenn wir das mit der Interpunktion unterschiedlich lösen, finde ich deine Lyrik lesenswert. Und das, obwohl ich zugleich der Meinung bin, diese Art des Dichtens hätte sich in den letzten Jahren einfach zu breit gemacht. Aber das soll nicht deine Sorge sein.
    Mach weiter so und vielleicht gelingt es dir mit der Zeit, deinen Blog noch ein wenig übersichtlicher zu gestalten.

    Grüße auch an den anders dimensionierten Peter – schön, dich hier zu sehen.
    Alsdenn

    Nils

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  3. hallo nils,

    schön dass du vorbei geschaut hast. auch mag ich es dass du den stil angesprochen hast, denn das mit dem breitmachen dieser art von lyrik…ja da ist was dran. das ding ist eben, ich entwickel mich auch immer weiter doch ich meine mein grundtenor würde gleich bleiben zumindest der grundriss meines schreibens bleibt, egal in welche richtung ich mich drehe, weiterhin dieselbe. ob nun gut oder schlecht kann und will ich gar nicht beeurteilen können.

    es ist auch eben so eine sache, ob man lyrik überhaupt als gut oder schlecht einstufen sollte. natürlich geht es bei vielen dingen ums gefallen oder eben nicht gefallen aber ich mag viele arten von lyrik. mehr sogar lyrik die nicht meiner gleicht, denn meine eigene kenne ich ja nur zu gut, was anderes übt dabei schon einen viel größeren reiz auf mich aus.
    dabei will ich aber noch anmerken über die jahre hinweg doch zu glauben eine gewisse stilrichtung gefunden zu haben, dazulernen und variieren werde ich dabei immer etwas aber mich nach anderen richten das wird nicht passieren. doch was hol ich gerade so weit aus, davon hast du gar nicht gesprochen. tut mir leid, ich komme sehr von dem ab was ich eigentlich sagen wollte ;)

    das mit der übersicht hmm hättest du vielleicht ein paar hinweise wie ich es besser gestalten könnte, denn du bist nicht der erste der dies anmerkt.
    man könnte wohl meinen das chaos hier ist mir gar nicht bewusst weil ich warscheinlich selbst so chaotisch bin.

    mit besten grüßen zurück,
    isa

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  4. Liebe Isa,

    auf deinem eigenen Blog wirst du ja wohl so viel sagen können wie du willst. ;-) Dafür ist es ja deiner. Darüber hinaus finde ich es wichtig, dass du deinen eigenen lyrischen Grundton gefunden hast, den du nicht mehr permanent in Frage stellen musst. Nichts gegen Weiterentwicklungen aber die eigene Ausdruckskraft muss nun wirklich nicht permanent angezweifelt werden. Man hat ja auch sonst noch genug zu tun.

    Mit der guten oder schlechten Lyrik ist das so eine Sache. Ich kenne allerhand Leute, deren Gedichte mir nicht zusagen, die ich aber trotzdem für brillante LyrikerInnen halte. Kafka ist auch nicht so meins – trotzdem schrieb der Mann exorbitante Prosa. Es scheint also tatsächlich Kriterien jenseits des persönlichen Geschmacks zu geben, über die man sich verständigen kann.
    Was das Breitmachen angeht, so hat Lyrik in der Hauptsache in den letzten drei Jahrzehnten eine Richtung genommen, die ich nicht nachvollziehen will, weil ich sie unter anderem auch dafür verantwortlich mache, dass kaum jemand mehr Lyrik liest, geschweige denn kauft. Die Texte in dieser Richtung können nicht erinnert oder zitiert werden. Nehmen wir dein „lab statt milch im kaff/ee“. Sprachlich finde ich das ausgesprochen interessant. Trotzdem werde ich mich morgen nicht an eine Zeile erinnern können. Liegt vielleicht an meinem Gedächtnis. Oder daran, dass diese Art Lyrik keine Ankerplätze mehr für Leser bietet. Stattdessen umkreist sie in hohem Maße sich selbst und ihre/n SchöpferIn.
    Das ist vollkommen legitim. Nur muss man sich eben als SchriftstellerIn einmal mehr mit der Frage konfrontieren lassen, wer das eigentlich wissen will.

    Was den Blog angeht: Eine Prosaabteilung täte ihm gut, denn die rutscht dir manchmal auch raus. Ansonsten grobe Themen ausmachen. Lyrik zu … Liebe, deiner Heimatstadt, Haushaltsgeräten, was auch immer.
    Vielleicht fügst du ja auch noch ein paar Zeilen ein, wie du dazu gekommen bist, zu verdichten wie du es es tust.

    Lass es dir gut gehen

    Nils

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  5. hallo nochmal ;)

    stimmt schon mit der prosa-abteilung…wäre wohl angebracht bestimmte zeilen nicht ins automatische wort zu packen, obwohl sie automatisch geschrieben sind aber das ist eher nur der oberoberbegriff davon, prosaisch sind sie trozdem.
    werde mir mal gedanken dazu machen, auf alle fälle danke ich dir für die anregungen!

    mir geht es eigentlich genauso, ich kenne einige sehr gute autoren, was aber nicht heisst dass ich deren lyrik „gut“ finde, was aber nicht bedeutet dass sie nicht großartige dichter sind.

    ich wünsche dir was nils.
    bis dahin,

    isa

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  6. Wie du sicherlich gemerkt haben dürftest, hat sich hier ein weiterer Interessierter auf deinem Blog eingefunden, so ein Kreativeenergietanker. ;)
    Fühle mich durch deine Lyrik angesprochen und werde dich demnach als Favorit vermerken und auch weiterhin gerne mal vorbeischauen. :)

    Die Nuss

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  7. hallo und willkommen ;)

    freut mich dass es dir hier gefällt, bin zu zeit etwas rar geworden aber ich bin nicht ganz weg. man kann ja nicht ununterbrochen gut schreiben.
    schön dass du da bist!

    gruß,
    isa

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  8. omgina schreibt:

    hallo isa ;)

    wir kennen uns ja aus dem pinken chat in dieser unsaeglichen zwischenwelt wo du stehst die hohe-priesterin mimst (war lustig gestern). tolle seite, gratuliere ;) auch schoen, dass du dich so verwirklichen kannst. schreib mir doch mal ne mail, dann kann ich dich zb fb adden um auch ein bisschen meinen sachen zu folgen. wuerd mich freuen ;)

    lg (om)gina

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  9. Liebe Isa,
    Ich habe lange nach Lyrik gesucht, die trägt. Dass ich gefunden habe, ist überflüssig zu sagen. Nur ist es sonderbar, denn das tragende Moment in deinen Zeilen findet sich nicht dort wo ich es vermutete. Da ich selbst noch ein jungspündiger Schreiberling mit mageren Kompetenzen bin, habe ich viel gelesen von verschiedensten Autoren und immer dabei gesucht, was mich hält und was widerhallt. Da gab es den Reim, da gab es das Surreale. Als ich anfing zu schreiben, schrieb ich reimlos, frei und fühlte mich dabei auch progressiv und neu, allein es fehlte der Gedanke darin. Deshalb hielt ich mich am Reim fest und er hält mich fest in seinem Arm. Ich mag ihn. Aber deine Lyrik hält auf die selbe Weise und ich erkannte, es sind die Worte, die archaischen, fremden, tiefen Worte, die spinnenden Sequenzen, die mich halten, denn durch sie sieht man erst das Licht. Will sagen: Schöne Worte und gelernt, was mich hält, ist das Fragment.
    Wenn du magst, kannst du ja mal bei mir vorbeischauen und ein wenig Kritik üben, das würde mir sehr helfen, eine Sprache zu finden.

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  10. Liebe Isa,
    Da ich selbst noch ein jungspündiger Schreiberling mit minderer Kompetenz bin, war ich immer auf der Suche nach Lyrik. Ich habe viel gelesen von großen und den Größten im Kleinen, aber im Internet habe ich wenig gefunden. Ich suchte und nun habe ich gefunden, denn ich habe etwas erkannt. Ich selbst habe anfangs auch ähnlich geschrieben wie du, reimlos und frei und fühlte mich dabei auch schamlos und neu, allein es fehlte etwas. Und ich flüchtete und suchte Exil im Reim. Er hat mich aufgenommen und umsorgt mich gutmütig, ich fühle mich wohl mit ihm, aber heute habe ich bemerkt, was mich sonst noch trägt. Es ist ist nicht der Reim, sondern es sind die Worte, die Szenerien, die ich erst mit dem Reim entdecke, die für mich die Lyrik zur Salbe machen, die Worte, archaisch, tief und rau, die gesponnenen Momente, die mich federn. Ich brauche keinen Anhaltspunkt, das ist Tiefenlyrik, bleibt im Kopf und nicht im Ohr. Kurz: Schöne Worte und gelernt, was ich liebe, heißt Fragment.
    Wenn du magst, kannst du ja mal bei mir vorbeischauen und meine Kinderschuhe fetten.

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  11. hutschi schreibt:

    Dein Blog gefällt mir. Ich bin leider nur einsprachig aufgewachsen, habe Englisch in der Schule gelernt. Hoffentlich bleiben meine englischen Gedichtversionen lesbar.
    Ich werde wohl öfter mal vorbeischauen.
    Viele Grüße und Danke fürs Reinschauen auch bei mir.
    Bernd
    (Hutschi)

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    • hey! danke für den kommentar und fürs lesen/vorbeischauen. ich denke man muss nicht zweisprachig sein um gute gedichte in einer anderen sprache zu verfassen,
      es hilft sicherlich aber man wird ja eh immer besser, mit der zeit.
      danke dir fürs lesen/vorbeischauen und freue mich schon auf deine weiteren beiträge!
      lg,
      isa

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  12. moon schreibt:

    Es war an der Zeit, 
du schreibst, an der Zeit drehen 
wir unsere Runden ab,
 ohne aufzugeben. 
Formen sprechen schon im Dreieck,
 ein Glattstreichen der Wogen 
ohne Ansprüche auf die Waage zu heben.

 Von dir bis zu mir,
 ich schreibe, meine Worte wollen 
veränderlich mundschäumen,
 doch niemals bestehen 
in stummen Räumen 
unsere Fehler ein.
 Die Gedanken von ungefähr 
zerspringen innerlich an drei Ecken,
 mit denen wir einander flicken, 
bis wir immer näher fallen.

 Mit rotem Kopf 
schreiben wir füreinander, 
zu drei Seiten. 
Und pusten gemeinsam 
die Glühbirne aus.

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    • ahhhhhh :) da bist du ja! ich hab so oft an dich gedacht die letzten wochen es hat gewirkt…wie geht es dir!?
      ich schreibe dir später mal privat, schön dass du den blog gefunden hast oder wiedergefunden hast…
      und noch besser von dir zu hören!
      lg, isa

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  13. Hi Isa, schön, daß Du meinen Blog entdeckt hast. Eines Deiner Gedichte fand ich toll, es hat unbedingt was, deshalb habe ich es vorgestellt – wenn Du noch mal bei mir reinschaust, wirst Du es finden. Dir Alles Gute, und hör nur auf Dich selbst, nie auf wohlmeinende Ratgeber. Frank

    Gefällt 1 Person

    • Hey! Danke dir für den Kommentar, musste etwas suchen um zu finden welches zu meinst… passt aber gut zum dem von dir gewählten Bild. Ich finde die Bilder, etc. die du teilst sehr spannend und auch inspirativ, denn sie haben meistens eine ziemlich weitreichende Geschichte, damit lässt sich gut assozieren. Ich hoffe es ist verständlich was ich sagen will. Hoffe du schaust mal wieder vorbei und Danke nochmal! Werde deinen Blog sicher öfter besuchen. Liebe Grüße, Isabel

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