allgemeines aus dem tag

zum lesen

da ich mich ja hier sehr rar gemacht habe und mich jetzt doch wieder das mitteilungbedüftnis packt wollte ich euch mal von einer lyrikzeitschrift berichten namens „kaskaden“. im winter 2010/11 erschien nun die erste ausgabe. nach langem hin und her hat es doch noch mit dem druck geklappt und ich muss sagen sven klöpping, der herausgeber, hat die sache doch fein hinbekommen. sicherlich ist vieles noch verbesserungswürdig doch das wird werden, behaupte ich jetzt mal. die ausgabe hat viele interessante und auch lesenswerte texte, auch solche oder vielleicht auch vor allem solche die sich beim ersten lesen absolut nicht erschließen, dafür drängt sich jedoch nach wiederholtem lesen ein facettenreicher blickwinkel auf. na gut ich denke ich habe genug darüber gesagt, alle interessieren sollten sich eine ausgabe kaskaden direkt ins auge bestellen.

mit texten u. a. von herbert friedmann, knut schaflinger, ulf grossmann und kunstwerken von fränzi vincent. ach ja mein bisschen ist auch noch mit dabei.

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allgemeines aus dem tag

„wie geeeeht esss ihnen?“

tja nach etwas längerer persönlicher downtime, schau ich hier doch mal wieder rein und liefere auch gleich mal was neues ab. für diejenigen die es interessiert. ich litt 6 wochen an einer stimmbandlähmung, welche ungeklärte ursache hat. nach sämtlichen untersuchungen wurde mir nun gesagt „dies könnte durchaus psychische ursache haben“. ich weiss nicht wie oft ich das jetzt schon gehört habe, von sämtlichen ärzten und solche die es gerne wären. es war unzählbar oft schon in meinen gedanken, nicht dass ihr nun glaubt ich würde dieser these keinen glauben schenken.

und ja. es ist durchaus vorstellbar dass ich über etwas derart „sprachlos“ war und deshalb auch meine stimme verlor. doch was nur? den kopf sollte ich mir dabei wohl nicht zerrbrechen, denn wer weiss was das für auswirkung haben könnte. vielleicht ist bald mein kopf gelähmt.

nun besuche ich seit 3 wochen einen logopäden. obwohl von der lähmung nichts mehr da ist und ich auch so das gefühl habe meine alte stimme wiederbekommen zu haben, so denke ich schon dass diese logopädischen sitzungen sehr wichtig sind, zumal ich oft noch das gefühl habe sprechmüde zu werden, und dadurch auch immer leiser bzw. heiserer werde. mein hno-arzt hat mir damals eine liste von logopäden gegeben ich habe einfach beim erstbesten angerufen und seitdem gehe ich wöchentlich in seine praxis. er ist freundlich, scheint kompetent zu sein, sieht nach nichts aus (nur mal so eine wahrnehmung von mir) und gibt sich durchaus mühe. auch wenn er mich manchmal in seiner art sehr abschreckt und es für mich doch eine große überwindung ist vor ihm komische texte aufzusagen und atemübungen zu machen sowie laute langgezogen auszusprechen, denke ich schon es hilft mir weiter. er wirkt ein bisschen so als hätte er die therapeutische art zu sprechen zu sehr verinnerlicht. oftmals spricht er wörter und sätze so komisch langegezogen aus dass ich mir das lachen fast verkneifen muss oder aber denke er wolle mich verarschen und hält mich vielleicht für debil oder so.

vor jeder therapiestunde kommt die frage „wie geht es ihnen?“ und in der letzten stunde meinte ich dann ich wäre sprechfaul bzw. hätte im moment gar keine lust zu reden, es strenge mich zu sehr an und ich wüsste nicht ob es heute so gut wäre. lag vielleicht daran dass ich den ganzen tag schon in der schule verbracht habe und dort schon einige „sprech-stunden“ hinter mir hatte. ihm schien das egal zu sein denn wir fuhren fort und ich musste mich zum „korrekten“ atmen sowie „korrekten“ satzpausen usw. zwingen.

warum fragt er mich dass wenn keine schlussfolgerung bzw. keine reaktion auf meine antwort erfolgt? tja, wohl eher weil diese frage mehr eine floskel ist als dass sie von informativem wert für ihn sein könnte.

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allgemeines aus dem tag

vielleicht will ich auch mal brennen…später. und nie wieder falsch zugfahren!

ich war gestern auf der beerdigung von meinem großvater. da er evangelisch ist war es auch eine feuerbestattung. schlicht aber schön. wir alle hatten die letzten tage viel mit den vorbereitungen zu tun, vor allem meine mutter und ihr bruder. da sind wir erst am grab wirklich zum trauern gekommen. es war ziemlich traurig auch wenn man sich vor augen halten muss dass mein großvater ende 80 geworden ist und ich denke ein sehr bewegtes leben hatte. sein lebensmut hatte ihn verlassen nachdem vor ein paar jahren meine großmutter gestorben ist, so lebte er dann schlussendlich auch in einem pflegeheim, da er weder laufen konnte und jetzt am ende hin nicht mehr selbst essen.

spektakuläre  geschichten hat er uns früher erzählt. von der flucht aus schlesien, dem krieg, seiner zeit als arbeiter…als er unsere großmutter kennengelernt hat. die passenden bilder hatte er auch immer parat. ein interessanter und lieber mensch. vergessen wird ihn keiner von uns.

ich bin gestern in der früh von meinem wohnort aus nach münster gefahren, bzw. enem kleinem vorort von münster. 4 stunden saß ich im zug. am abend sollte es um 18 uhr wieder zurück in meine neue heimat gehen (bin ja selbst erst vor 2 monaten umgezogen, von bayern nach hessen). die hinfahrt verlief solala, einen anschlusszug verpasst da mein zug verspätung hatte. war aber noch alles im rahmen, ich kam pünktlich. habe mich auch gefreut meine mutter mal wieder zu sehen, kommt ja wegen der distanz auch nicht mehr so häufig vor. genauso wie meine beiden schwestern.

um 18:20 ging dann der zug wieder zurück. erster umsteigeort: bielefeld, danach aufenthalt in hannover und dann weiter nach göttingen wo ich dann in den letzten zug stieg. ich gebe es zu, ich war unsicher und wusste nicht in welchen zugteil ich einsteigen musste, da sich der zug ab der hälfte der strecke trennt. doch ich habe einen sehr freundlichen typen gefragt, der lachend über den bahnsteig lief mit seinem skateboard in der hand. er machte einen freundlichen eindruck und ich habe mich auf ihn verlassen. warum auch nicht. ich saß also mit ihm im vorderen zugteil. wir hatten nette gespräche über sein skateboard, dass er gärtner auf sylt ist und hier nur seine schwester besucht und auf eine poetry slam fährt. ohh ja ihr könnt euch vorstellen das war mein stichwort: POETRY-SLAM. ja von nun an ging es nur noch um lyrik und dichtung und schreiben. waren wirklich nette unterhaltungen mit ihm.

er stieg dann in einem kleinen dorf aus: witzenhausen. dabei wurde ich derart nervös weil ich weiss das witzenhausen nach meiner stadt kommt. und ich schon ahnte dass ich im falschen zug saß. ein anderer fahrgast meinte dann ich hätte schon vor ein paar haltestellen in den anderen zug steigen müssen, da er sich teilte und der vordere zugteil nach kassel fuhr, der hintere aber dorthin wo ich wollte.

panik. was tun? kein handy dabei. mein experiment, mal ein paar jahre handylos zu leben stieß auf erste probleme (das aber nur mal am rande). ich fragte den mitreisenden der mir die auskunft gab ob ich kurz sein handy benutzen durfte, freundlicherweise durfte ich. so rief ich bei meinem freund an, der sich hier viel besser auskennt. verzweifelt schilderte ich ihm die lage. und meinte dann ich würde die nächste austeigen da ich ja immer weiter in die falsche richtung fuhr. ich würde ihn dann erneut anrufen wenn ich ausgestiegen sei. er sollte nur wissen wo in etwa ich mich befinde.

ich hatte mir einen tollen austiegsbahnhof ausgesucht: gertenbach. eine bank, eine lampe, 2 häuser, der rest felder…sonst nichts! kein telefon, kein gar nichts. vielleicht bin ich auch zu überdramatisch, jetzt im nachhinein betrachtet. als ich austieg bin ich in tränen ausgebrochen, total hilflos stand ich da und lief zu einem der häuser wo ich auch licht sah. irgendwo musste ich ja telefonieren.

ich klingelte, ein netter mann öffnete die tür und hörte sich mein gejammer an. er lies mich telefonieren.

erneut schilderte ich meinem freund die lage. diesmal noch verzweifelter. mein freund meinte ich sollte den nächsten zug in die andere richtung nehmen er würde mich in witzenhausen abholen. HA! ein anderer zug??? auf dem fahrplan am (nicht)bahnhof stand nichts von einem zug um 23:30. ich war verwirrt und skeptisch. der mann der immernoch ruhig neben mir stand und sich das ganze angehört hatte, meinte dann mein freund habe recht es würde um 23:15 noch der letzte zug zurück nach göttingen fahren.

ok. ich fühlte mich etwas dumm. ich geb es zu. aber nicht dumm genug um weiterhin in der totalen dramtik zu baden. dankend verließ ich das haus von dem netten mann. und lief zurück zum bahnhof, diesmal auf die andere seite. und wartete.

23:15 und kein zug in sicht. 23:25 noch immer nicht…wieder keimte verzweiflung in mir auf.  ja sie wurde übermächtig, diese verzweiflung wurde in meinem kopf zu einer not! 23:30 und ich hörte schritte während ich frierend auf der bank saß. der freundliche mann kam runtergelaufen von seinem haus und versicherte mir in einem beruhigendem ton dass sich der zug wohl verpätet habe aber ich sollte nicht nervös werden.

ich war etwas beruhigter. der zug traf um 23:40 ein. noch nie hatte ich mich derart über einen zug gefreut. ich stieg die nächste haltestelle aus, es war witzenhausen. ein bisschen lachen musste ich, denn der ortsname passte nich ganz zu meinem dramatischen gemüt, er relativierte aber einiges.

so stand ich nun an einem etwas größeren exemplar von bahnhof und wartete auf meinen freund. er kam und ich war so erleichtert. auch er. doch ich sah an seinem gesicht als ich in das auto einstieg, er konnte sich ein lachen nicht verkneifen. nein es war kein auslachen, eher ein darüber lachen und auch ich war froh dass er noch so gut gelaunt war. denn wer ist das schon wenn man mitten in der nacht die freundin aufgrund von einer totalen dummheit irgendwo aus der pampa abholen muss.

wir fuhren dann 30 min. bis nachhause und ich war einfach nur erleichtert. alles ist gut.

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geräuschvoller amoklauf

ich denke es gibt viele gründe warum menschen durchdrehen und mit ner axt, nem beil, nem messer, ner lanze oder mit einem gewehr/pistole etc.  auf ihre mitmenschen losgehen. nur um das am anfang mal klarzustellen, richtig oder für gerechtfertigt finde ich sowas natürlich nie, doch das ist denke ich klar.

in den vergangenen tagen habe ich ein paar artikel  über die auswirkungen von lärmbelästigungen gelesen, darunter dann auch die konsequenzen die leicht reizbare oder schon überstrapazierte menschen darausziehen. in den medien werden gewaltspiele oft sehr weit oben aufgeführt wenn wieder einmal ein mensch amok lief. nicht zu verachten! ist allerdings auch ein anderer grund, der wie ich finde nicht weniger plausibel ist als dieses ewige geschwafel vom gewaltspiele-konsum. und zwar die lärmbelästigung, welche ich oben schon einmal kurz angeschnitten habe.

im oberfränkischen lichtenfels ist ein rentner  am 25. 02. 2010 mit einer selbstgebastelten lanze auf seinen nachbarn losgegangen. warum? weil er ihn mit heimwerkerlärm in den wahnsinn getrieben hatte. hier kann man von glück sagen dass der mann „nur“ leicht verletzt wurde, von den psychischen schäden mal abgesehen. anders erging es einem student an der universität von jilin in china,  der von seinem kommilitonen erstochen wurde. nein der grund war nicht die beschäftigung mit bayonetta (einem konsolen spiel)  sondern das laute, andauernde schnarchen welches er nicht mehr aushielt. sogar hilferufe im internet, in denen der student das schnarchen sogar veröffentlichte hatte haben nichts bewirkt. klar könnte man nun mutmaßen in wie fern ihn das spielen von bayonetta vielleicht desensibilisiert hat und er somit erst recht zu solch einer gewalttat fähig war.  man weiss es sicher nicht.

und noch ein beispiel. in ostfrankreich ist ein mann amok gelaufen und hat seine nachbarin sowie deren besuch erschossen (danach sich selbst) weil: sie ganz einfach zu laut war und er dies in seiner wohnung ständig hörte. nicht nur einmal hatte er in der vergangenheit deswegen die polizei alamiert die aber auch nichts ausrichten konnte.

hier keimt wirklich die frage auf – wie verzweifelt muss ein mensch sein wenn er auf seine mitmenschen losgeht weil er ständig unter lärmstress steht?  und dann sogar noch sich selbst erschießt, als würde er seine schuld nicht leugnen wollen sondern wohl merkt wie falsch es war jedoch keinen ausweg mehr sieht. natürlich logisch, denn wer will schon den rest seines lebens in einer zelle verbringen, vor allem dann wenn der grund für so etwas schreckliches „nur“ lärm war. ich denke der schutz vor gewissem andauerndem lärm sollte gegeben werden! bevor noch mehr leute, vor allem in unserer lärmenden und lauten zeit, amok laufen. es ist traurig denn ich denke vieles kann und ist vermeidbar!

in deutschland ist es aber nicht so dass aus zahlreichen gewalttaten aufgrund des lärms konsequenzen gezogen werden sondern dass das klagen gegen die lärmbelästigung noch erschwert werden soll (siehe: „Parteien wollen „rechtsfreien Raum“ schaffen“). zugegeben hier wird wohl eher auf die zahlreichen anzeigen und der konstenschwerpunkt hierbei geachtet, denn häufig sind es anzeigen von menschen die ihre nachbarn einfach traktieren und eine anzeige bei der polizei oftmals die einzige beschäftigungsmöglichkeit ist. doch sollte man vielleicht noch gewisse unterschiede machen, damit sich taten wie oben (die liste könnte noch länger sein) nicht noch weiter häufen.

k. tucholsky

interessant finde ich auch dass die auswirkungen von dauerhaftem lärm schon seit jahrzehnte abgehandelt werden, in form von ideen mit dem umgang sowie ein traktat des schriftstellers und journalisten kurt tucholsky (*1890 †1935). veröffentlicht 1927. hier ein kurzer ausschnitt.

Nun stören Kollektivgeräusche kaum; mit Recht gewöhnt man sich daran, daß die Straße wie ein Meer erbraust, daß die Bahnen fahren, daß die Stadt jenes brodelnde Geräusch von sich gibt, das da ihr Leben anzeigt. Aber das freche Einzelgeräusch nadelt das Ohr, weil Teilnahme des fremden Lebensrhythmus erzwungen wird. Ein Übermütiger hupt fünfzehn Minuten vor einem Haus – ich warte mit ihm. Fräulein Ließchen Wendriner ‚übt‘ etwas, was sie nie lernen wird: nämlich Klavier spielen – ich übe mit. Ein Hund bellt, er schlägt einmal an – das Ohr hört es nicht. Aber wenn der angebundene, eingesperrte, unzufriedene Hund stunden- und stundenlang bellt …

Traktat über den Hund, sowie über Lerm und Geräusch – kurt tucholsky

zum abschluss möchte ich noch meine eigenen erfahrungen zum besten geben. ich bin neulich aus dem schlaf gerissen worden weil mein freund ein computerspiel gespielt hat dessen geräuschpegel, zumindest mir, unheimlich laut erschien. in dem moment hätte ich den pc und ihn in stücke reissen können. wirklich. ich war so aggressiv und geladen ich bin beinah durchgedreht. hier ist es gut dass mein freund doch so rücksichtsvoll ist und es merkt wenn ich „mordgelüste“ habe, er hat nämlich den geräuschpegel herruntergefahren und ich konnte mich beruhigen. wie ist das aber bei menschen mit cholerischem wesen oder menschen deren toleranzschwelle noch niedriger ist. oder! wenn es nicht mein freund gewesen wäre  sondern ein nachbar mit dem sich nicht reden lässt, die polizei bzw die gesetze in deutschland mir nicht helfen und mir vielleicht sogar noch der schlaf geraubt wird? hier würde ich, sowie schätzungsweise sehr viele verzweifeln.

quelle(n): xinhuanews; Dialektik von Kreativität und Geräusch-telepolis; szonline; wikipedia-kurt tucholsky

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ja warum nur ?

ich habe mir die letzten paar wochen eine frage gestellt. diese würde ich hier gerne mal mit euch teilen. ich frage mich nämlich warum meine gedichte/texte immer kürzer werden oder aber auf alle fälle nicht länger. dies ist nicht schlimm! aber es wundert mich doch ein wenig. das ganze hat vor ein paar wochen begonnen (den genauen zeitpunkt kann ich nicht benennen) und zieht sich so dahin. es scheint auch so wie mir ein freund sagte eine „phase“ zu sein. immernoch besser als seit wochen nichts mehr zu schreiben aber manchmal denke ich doch wäre es mal nett nicht nach 6 oder 7 zeilen automatisch zu stoppen. künstlich verlängern ist nicht drinn, dadurch wirkt alles nur komisch. also was tun? einfach weitermachen, weil aufhören geht sowieso nicht und nun ich zitiere mal einen lieben freund von mir :

„du musst diese phase durchleben. koste es, was es wolle… und wenn es ein leben lang andauern sollte“

sehr schön gesagt. dann will ich es einfach mal durchleben. ne?

© paul schmidt

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weil mir grad irgendwie ist werf ich nen stock

religionsschwafelfragen an mich.

1. wozu braucht der mensch sowas wie religion und glaube?

damit er irgendwann keine angst mehr haben muss. die aber eh nie verschwindet.

2. welchen religiösen einflüssen warst du in der kindheit ausgesetzt?

römisch katholischer. oder einfach nur christlicher.

3. wie würdest du deinen persönlichen glauben beschreiben (falls vorhanden)?

ich weiss es nicht. auch agnostizismus genannt.

4. welche religionen siehst du positiv und warum?

alle und keine. weil da keine reine positivität herrscht. nicht für mich.

5. welche religionen siehst du negativ und warum?

alle und keine. s.o.

6. ist der glaube etwas rein persönliches oder sollte er öffentlich ausgelebt werden?

egal. wenn ich nicht hinschauen „muss“.

7. hilft oder schadet es kindern, wenn man sie religiös erzieht?

hilft und schadet. bin nicht gott :D weiss ich von daher nicht.

8. wer ist glaubwürdiger: jesus, der papst, buddha oder mohammed?

keiner.

9. braucht der mensch religion zur ethischen orientierung?

ethisch muss nicht religiös sein. für manche wohl nicht verkehrt.

10. was ist dir lieber: wiedergeburt, auferstehung, nirvana oder keinerlei fortsetzung nach dem tod?

ich will ne wahl und lieber nicht vor vollendete tatsachen stehen aber ich will viel, kein grund dass es demnach auch so ist.

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