allgemeines aus dem tag

ja warum nur ?

ich habe mir die letzten paar wochen eine frage gestellt. diese würde ich hier gerne mal mit euch teilen. ich frage mich nämlich warum meine gedichte/texte immer kürzer werden oder aber auf alle fälle nicht länger. dies ist nicht schlimm! aber es wundert mich doch ein wenig. das ganze hat vor ein paar wochen begonnen (den genauen zeitpunkt kann ich nicht benennen) und zieht sich so dahin. es scheint auch so wie mir ein freund sagte eine „phase“ zu sein. immernoch besser als seit wochen nichts mehr zu schreiben aber manchmal denke ich doch wäre es mal nett nicht nach 6 oder 7 zeilen automatisch zu stoppen. künstlich verlängern ist nicht drinn, dadurch wirkt alles nur komisch. also was tun? einfach weitermachen, weil aufhören geht sowieso nicht und nun ich zitiere mal einen lieben freund von mir :

„du musst diese phase durchleben. koste es, was es wolle… und wenn es ein leben lang andauern sollte“

sehr schön gesagt. dann will ich es einfach mal durchleben. ne?

© paul schmidt

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eigene lyrik

von städteknistern und landsternen

dreckige winde
fegen ohrmuschel-inneres
pfützengrau.
der glockenklang bleicht nach
und fernlicht trifft
angetaute sehnerven,
ein aufschrei
verpasst hier den bus.

das holzknistern
würde hier nächte anbrennen,
wind könnte asche tragen
alles einsame mitnehmen.

doch noch,
hält die stadtnacht
das sternenlicht klein.

© IsaG

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